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Shorinjiryu Kenkokan Karatedo ist ein Stil, der mehr ist, als bloße Technik und seine Wurzeln in den alten japanischen Lehren hat. Der Stil wurde entwickelt von Kaiso Masayoshi Kori Hisataka (1907-1988), 10. Dan, und beinhaltet neben dem okinawianischen Karatedo auch Judo- und Waffen-Techniken (Bo, Bokken, Sai). Der Stil wird heute weltweit durch seinen Sohn Hanshi Masayuki Kukan Hisataka, 9. Dan, geleitet. In Deutschland wird der Stil durch Shihan Olaf Lotze, 6. Dan, in Hannover vertreten

Im TSV 03 wird das Training durch Uwe Anders, Schüler von Olaf Lotze-Leoni, 6. Dan, geleitet. Eng verbunden mit Shorinjiryu Kenkokan Karatedo ist auch das Wettkampfsystem Koshiki Karatedo, dass Zweikämpfe mit Kontakt gestattet.

Das regelmäßige Trainieren einer Kampfkunst fördert die Gesundheit, Körperbeherrschung, Selbstbewußtsein und schärft die Sinne für das Wesentliche.

Ansprechpartner:
Uwe Anders - Kontakt

Trainingsort:
Walter-Kolb-Turnhalle Sievershausen, Ecke Kurfürstenstraße/Kleegarten

Trainingszeiten:
Dienstags:
17:30 Uhr - 18:30 Uhr: Kinder von 7! bis 12 Jahre (Achtung: Start erst ab 24. Januar 2017)
18:30 Uhr - 20:00 Uhr: Jugendliche und Erwachsene

Kontakt Karate Seminar

Am Wochenende veranstaltete die Sparte Karate im TSV ein Koshiki Karate Seminar. Koshiki Karate als Wettkampf-Karate setzt den Schwerpunkt auf Kämpfen mit Kontakt, um die Verletzungsgefahr zu verringern, tragen die Kämpfer leichte Schutzausrüstungen. Vorteil: Die natürlichen Waffen eines Karateka wie Füße und Hände sind frei, so dass eine gutes Gefühl der Wirksamkeit entwickelt werden kann.

 

Seminar Leiter war Shihan Olaf Lotze-Leoni, 6. Dan Koshiki Karatedo. Los ging es mit Basisübungen am Partner, es wurden Einzelangriffskombinationen geübt. Im nächste Schritt wurden Verteidigungs- und Kontertechniken in naher und mittlerer Distanz geübt. Jeder sollte sich zu bestimmten Angriffstechniken die entsprechende Block- oder Ausweichtechnik und die Kontertechnik, den Gegenangriff, überlegen und präsentieren. Shihan Olaf gab Hinweise zur Optimierung, dann wurde geübt.

Im Anschluß wurden Dreier- und Fünfer-Agriffskombinationen trainiert. Auch hier war die Kreativität der Teilnehmer gefragt, jeder Kämpfer hat eine Reihe von Lieblingstechniken, die hintereinander ausgeführt, wirksam in unterschiedlichen Ebenen und Richtungen fließen müßen. Danach stellen sich Shihan Olaf und Sensei Jan als anzugreifende Partner in der freien Bewegung zur Verfügung. Sie gaben dabei Hinweise zur Zielgenauigkeit, Wirksamkeit und Distanz der unterschiedlichsten Techniken, mit denen der Karateka angriff. Den Abschluss bildete Randori, das freie Kämpfen.

Nach  4 Stunden Seminar auf dem harten Betonboden der Walter-Kolb-Turnhalle gingen alle erschöpft und mit neuen Erkenntnissen über ihre eigene Kampfkraft in das Wochenende.

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